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Stellenausschreibung – Aufbau & Inhalte (inkl. Muster)

Diese Inhalte machen deine Stellenausschreibung zum Bewerber-Magnet – inklusive kostenloser Muster-Stellenausschreibung


Auf welche Inhalte kommt es bei einer Stellenausschreibung an? Wie schreibst du eine Stellenausschreibung, die Kandidaten wirklich überzeugt? Und was unterscheidet eine Stellenausschreibung von einer Stellenbeschreibung?  

In diesem Artikel erfährst du den optimalen Aufbau einer Stellenausschreibung und wie du sie so attraktiv und effektiv wie möglich gestaltest. Ein bewährtes Stellenausschreibung Muster für deine nächste Ausschreibung liefern wir gleich mit. Verschaffe dir einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz und gewinne die begehrtesten Talente für dich. 

Definition Stellenausschreibung

Eine Stellenausschreibung ist eine formale, öffentlich zugängliche Bekanntmachung eines Arbeitgebers über eine freie Stelle. Die Stellenausschreibung beinhaltet alle relevanten Informationen über die zu besetzende Stelle. Dazu gehören die genaue Rolle, die Aufgaben und die Anforderungen, aber auch die Vorteile für den zukünftigen Stelleninhaber. Als Kernelement des Recruiting ist das Ziel der Stellenausschreibung, qualifizierte Kandidaten anzuziehen und zur Bewerbung aufzufordern

Aufbau einer Stellenausschreibung 

Der Aufbau einer Stellenausschreibung folgt in der Regel einer bewährten Struktur, die Bewerbenden schnelle Orientierung bietet und dir hilft, beim Schreiben nichts Wichtiges zu vergessen: 

  1. Jobtitel und grundlegende Informationen (Standort, Remote-Status, Beschäftigungsart) 
  1. Einleitung mit Unternehmensvorstellung 
  1. Aufgaben der Position 
  1. Profil und Anforderungen 
  1. Vorteile für Bewerbende 
  1. Kontakt und Informationen zum Bewerbungsprozess 

Im Folgenden gehen wir auf jeden dieser Bausteine im Detail ein. 

Stellenbeschreibung, Stellenausschreibung und Stellenanzeige: Wo liegt der Unterschied?

Der Unterschied zwischen Stellenausschreibung und Stellenbeschreibung wird umgangssprachlich häufig übersehen – genau wie die Abgrenzung zur Stellenanzeige. Um deine Chancen auf die besten Talente zu maximieren, solltest du die Unterschiede jedoch genau kennen und deine Prozesse entsprechend ausrichten. 

Alle drei Typen sind zentral für dein Recruiting und bauen aufeinander auf:  

Die Stellenbeschreibung definiert die Rolle intern und liefert die Grundlage.  

Die Stellenausschreibung veröffentlicht die Position und liefert weitere Informationen zu Vorteilen wie Gehalt oder Urlaub sowie zum Ablauf des Bewerbungsprozesses.  

Die Stellenanzeige wiederum ist eine werblich optimierte Form der Stellenausschreibung, die auf externen Kanälen möglichst viele relevante Kandidaten erreichen und überzeugen soll. 

Die Grafik zeigt eine Übersicht der Unterschiede zwischen Stellenbeschreibung, Stellenausschreibung und Stellenanzeige

Stellenbeschreibung 

Ein internes Dokument, in dem alle relevanten Anforderungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten genau aufgelistet und beschrieben sind. Die Stellenbeschreibung bildet die Grundlage für die Stellenausschreibung, aber auch für Gehaltsverhandlungen oder Beurteilungen der Performance. Auf unserem Blog findest du eine detaillierte Beschreibung der Inhalte einer Stellenbeschreibung sowie eine kostenlose Vorlage zum herunterladen: Stellenbeschreibung – Aufbau & Inhalte (inkl. Muster) 

Stellenausschreibung

Die Stellenausschreibung enthält alle wichtigen Aspekte der Stellenbeschreibung, präsentiert diese aber öffentlich auf den Kanälen des Unternehmens. Als Werbung für deine Organisation enthält sie zudem weitere Elemente wie Vorteile für die Bewerbenden und Informationen zum Bewerbungsablauf. 

Stellenanzeige

Die Stellenanzeige ist die Version der Stellenausschreibung, die du auf externen Kanälen wie Jobportalen, Social Media oder Printmedien veröffentlichst. Sie basiert ebenfalls auf der Stellenausschreibung, ist aber häufig kürzer und soll durch eine zielgruppengerechte Ansprache maximale Reichweite erzeugen. 

Inhalte einer Stellenausschreibung

Wie im vorherigen Abschnitt gesehen, basiert eine gute Stellenausschreibung auf einer präzisen Stellenbeschreibung. Doch die Inhalte einer Stellenausschreibung gehen über die bloße Beschreibung der Position hinaus. Im Folgenden findest du eine Übersicht über alle Elemente, die deine nächste Stellenausschreibung enthalten sollte. 

Die richtigen Inhalte sind nicht nur für die interne Zusammenarbeit wichtig, sie vermeiden auch Missverständnisse und falsche Erwartungen aufseiten der Bewerbenden. Eine erfolgreiche Stellenausschreibung sollte die folgenden Elemente enthalten: 

Grundlegende Informationen

Eine vollständige Klassifizierung der offenen Stelle verschafft den Bewerbenden einen guten Überblick und bildet Vertrauen. So kannst du mit deiner Stellenausschreibung die Qualität der Bewerbungen erhöhen und allen Beteiligten viel Zeit und Energie sparen. Dabei spielen vor allem die folgenden Bestandteile eine entscheidende Rolle.

Jobtitel

Der Jobtitel muss präzise und in der jeweiligen Branche üblich sein. Mit einem klaren Jobtitel vermeidest du Missverständnisse und sprichst die gewünschten Kandidaten gezielt an. 

  • Klarheit und Präzision: Der Titel sollte eindeutig die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Stelle widerspiegeln. 
  • Relevanz für die Zielgruppe: Der Jobtitel sollte die Sprache der Zielgruppe sprechen und die wichtigsten Keywords enthalten. 
  • Genderneutralität: Verwende geschlechtsneutrale Formulierungen, z. B. durch Sternchen, Unterstriche oder die Doppelform. 
  • Hierarchieebene: Der Titel sollte die Hierarchieebene widerspiegeln, z. B. Junior, Senior, Leiter. 
  • Fachbereich: Der Titel sollte den Fachbereich oder die Abteilung widerspiegeln. 
  • Standort: Bei mehreren Standorten kannst du den Standort bereits im Titel erwähnen. 
  • Art der Beschäftigung: Vollzeit, Teilzeit oder befristet kann ebenfalls im Titel stehen. 

Sprache

Eine Stellenausschreibung sollte klare Informationen über die erforderlichen Sprachkenntnisse enthalten, um sowohl für den Arbeitgeber als auch für potenzielle Bewerber eine transparente Grundlage zu schaffen.

Welche Sprachkenntnisse werden für die Ausübung der Position benötigt und in welchem Umfang müssen diese vorhanden sein? Eine genaue Angabe des erforderlichen Sprachniveaus, z.B. nach dem Europäischen Referenzrahmen (A1, A2, B1, B2, C1, C2), erleichtert die Selbsteinschätzung der Bewerber.

Wenn der Europäische Referenzrahmen nicht verwendet wird, können auch andere Formulierungen wie „Grundkenntnisse“, „fortgeschrittene Kenntnisse“, „verhandlungssichere Kenntnisse“ oder „Muttersprachler“ verwendet werden.

Auch besondere sprachliche Anforderungen solltest du erwähnen: Sind ausgezeichnete schriftliche Fähigkeiten erforderlich, z.B. für Berichte, Präsentationen oder Korrespondenz? Sind gute mündliche Fähigkeiten notwendig, z.B. für Kundenkontakt, Verhandlungen, Präsentationen?

Hier einige Beispiele für Formulierungen: 

  • Konkret: „Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, idealerweise mit Zertifikat (B2 oder höher).“ 
  • Differenziert: „Fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie gute Englischkenntnisse für die internationale Zusammenarbeit.“
  • Fachspezifisch: „Vertiefte Kenntnisse in technischem Englisch für die Erstellung von Dokumentationen und die Kommunikation mit internationalen Partnern.“

Interne Referenznummer (optional)

Durch eine interne Referenznummer erleichterst du allen Beteiligten im Unternehmen die Verwaltung und die Kommunikation rund um die Stellenbesetzung.

Remote-Status

Stelle direkt klar, ob deine Stelle komplett remote, hybrid oder ausschließlich vor Ort ausgefüllt wird. So sparst du dir und den Bewerbenden viel Zeit und erhältst von Anfang die richtigen Bewerbungen. 

Arbeitsort/Standort

Neben dem Remote-Status sind Angaben zum Arbeitsort, bzw. zu Reisetätigkeiten wichtige Inhalte deiner Stellenausschreibung. So können Bewerber besser einschätzen, ob die Arbeitsweise zu ihrem Lebensstil passt.

  • Reisen: Sind regelmäßige Dienstreisen erforderlich? Wenn ja, wie häufig und an welche Standorte?
  • Büropräsenz: Sind regelmäßige Treffen im Büro erforderlich? Wenn ja, wie oft und zu welchem Zweck?

Hier einige Beispiele für Formulierungen:

  • Reisebereitschaft: „Regelmäßige Dienstreisen (ca. 2-3 Tage pro Monat) innerhalb Deutschlands und gelegentlich ins europäische Ausland sind erforderlich.“
  • Büropräsenzpflicht: „Eine tägliche Präsenz in unserem Büro in [Stadt] ist erforderlich.“

Klassifizierung

Mit einer klaren Klassifizierung der Inhalte deiner Stellenausschreibung vereinfachst du den Entscheidungsprozess der Bewerbenden. 

  • Jobkategorie: Die Abteilung bzw. Fachrichtung, der die Stelle zugeordnet ist. 
  • Karrierestufe: Richtet sich die Stelle an Berufsanfänger, erfahrene Kandidaten oder Führungskräfte? 
  • Art der Beschäftigung: Vollzeit, Teilzeit, Werkstudentenstelle oder Freelancer-Job. 
  • Berufserfahrung: Wie viel Erfahrung und welche besonderen Kenntnisse werden erwartet? 
  • Branche: Die Angabe der Branche lässt Bewerbende den Kontext der Position sofort verstehen. 

Einleitung

Stelle dein Unternehmen in wenigen Sätzen vor. In welcher Branche seid ihr aktiv, welche Produkte oder Dienstleistungen bietet ihr an? Wie groß ist das Unternehmen und wo befindet es sich? 

Aufgaben

Liste alle konkreten Aufgaben, die mit dieser Position einhergehen. So vermittelst du den Bewerbenden direkt ein realistisches Bild der ausgeschriebenen Rolle und schaffst einen klaren Aufbau deiner Stellenausschreibung.

Die Bewerbenden können dann schneller einschätzen, ob die Stelle in Frage kommt und gleichzeitig reduzierst du die Gefahr von Missverständnissen. Wenn sich nur geeignete Kandidaten bewerben, spart das allen Beteiligten Zeit.

Profil/Anforderungen

Ein unverzichtbarer Inhalt der Stellenausschreibung ist die Nennung der erforderlichen Qualifikationen und Kenntnisse der Bewerbenden. Auch diese Angabe dient dazu, unpassende Bewerbungen zu vermeiden und sofort die richtigen Kandidaten anzusprechen. Achte darauf, dass du das geforderte Profil detailliert und klar darstellt. Vage oder nicht erwähnte Anforderungen verunsichern die Bewerbenden und führen mitunter zu einer falschen Einschätzung der Position.

Vorteile

Warum sollten sich die Bewerbenden für dein Unternehmen entscheiden? Die Auflistung der Vorteile ist ein Muss in jeder Stellenausschreibung.

Die Vorteile sollen die Besonderheiten und individuellen Stärken deines Unternehmens hervorheben, um bei den Bewerbenden zu punkten. Das kann eine besondere Unternehmenskultur sein, vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten oder bestimmte Zusatzzahlungen. Auch hier gilt: Je konkreter, desto besser. Zeige den Bewerbenden sofort, warum sie sich für dein Unternehmen entscheiden sollten.

Kontakt und Informationen zum Bewerbungsprozess

Wo und auf welchem Wege sollen sich die Bewerbenden melden? Ein essenzieller Inhalt jeder Stellenausschreibung sind die Kontaktdaten und Informationen zum Bewerbungsprozess. Hierzu zählen Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Links zur Karriereseite oder zum Bewerbungsformular und eine Angabe, wann Bewerbende mit einer Rückmeldung rechnen können.

Screening-Fragen

Screening-Fragen in der Stellenausschreibung machen es dir leichter, Bewerbende einzuschätzen. Sie erleichtern die Vorauswahl der Kandidaten und sorgen für mehr Effizienz im Bewerbungsprozess.

Mit gezielten Fragen wie „Haben Sie Erfahrungen mit Software XY?” oder “Sind Sie bereit für mindestens 5 Tage Dienstreise im Monat?” kannst du grundlegende Anforderungen der Stelle abfragen.

Zwischenfazit

Ein guter Aufbau einer Stellenausschreibungen überzeugt durch eine klare Struktur und detaillierte Inhalte. Grundlegende Informationen wie Jobtitel und Standort sind ebenso wichtig wie spezifische Anforderungen und die Präsentation attraktiver Vorteile für die Bewerbenden.

Stellenausschreibung erstellen – darauf kommt es an

Nimm dir für die Erstellung deiner Stellenausschreibung genug Zeit. Eine unvollständige oder missverständliche Ausschreibung hat mitunter schwerwiegende Folgen: Sie spricht falsche Kandidaten an, verschwendet Zeit und Ressourcen und hinterlässt einen schlechten Eindruck bei

Was darf nicht in einer Stellenausschreibung stehen?

Bisher haben wir den Fokus auf die „Musts“, die wichtigsten Inhalte einer Stellenausschreibung, gelegt. Es gibt aber auch Inhalte, die auf keinen Fall in einer Stellenausschreibung stehen dürfen. 

Manche Inhalte können sogar rechtliche Konsequenzen haben, so z. B. Hinweise auf Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, Weltanschauung oder Behinderung. Diese sind nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verboten. 

Ein Satz wie „Wir suchen junge, dynamische Mitarbeiter“ sorgt nicht nur für rechtliche Probleme, sondern beschädigt evtl. auch dein Arbeitgeberimage. Gestalte alle Formulierungen neutral und inklusiv. 

Stellenausschreibung Muster

Mit unserer kostenlosen Muster-Stellenausschreibung erstellst du im Handumdrehen überzeugende Stellenanzeigen. Das Dokument berücksichtigt die hier im Artikel genannten Best Practices und kann leicht von dir angepasst werden. 

Lade dir hier unsere kostenlose Muster-Stellenausschreibung herunter:

Die Grafik zeigt eine Abbildung der kostenlosen Stellenausschreibung-Vorlage

Stellenausschreibung mit softgarden 

Mit den richtigen Vorlagen und Tools erleichterst du dir die Arbeit beim Erstellen deiner Stellenausschreibungen entscheidend. Ein Beispiel ist die Multiposting-Lösung von softgarden. 

Sie maximiert deine Reichweite, indem sie dir ermöglicht, deine Stellenausschreibung auf über 1.200 Jobbörsen sowie auf Social Media und Google Ads zu veröffentlichen. 

KI-gestützte, auf branchenspezifischen Best Practices basierende Textvorlagen unterstützen dich beim Schreiben der Ausschreibung. 

FAQ – Stellenausschreibung

Eine Stellenausschreibung ist eine formale, öffentlich zugängliche Bekanntmachung eines Arbeitgebers über eine freie Stelle. Die Stellenausschreibung beinhaltet alle relevanten Informationen über die zu besetzende Stelle, z.B. die Aufgaben, Anforderungen und Vorzüge. Ihr Zweck ist es, geeignete Kandidaten anzusprechen und sie zur Bewerbung zu motivieren.

Diese Inhalte dürfen in einer Stellenausschreibung nicht fehlen: 

  • Jobtitel
  • Sprachkenntnisse
  • Remote-Status
  • Arbeitsort/Standort
  • Jobkategorie 
  • Karrierestufe
  • Art der Beschäftigung
  • Berufserfahrung
  • Branche
  • Arbeitszeit
  • Gehaltsangaben

Eine Stellenausschreibung sollte folgendermaßen aufgebaut sein:

  • Einleitung
  • Aufgaben
  • Profil/Anforderungen
  • Vorteile
  • Kontaktangaben und Informationen zum Bewerbungsprozess

Eine attraktive Stellenausschreibung zeichnet sich durch vollständige, präzise und zielgruppengerechte Inhalte aus:

  • Klare Struktur und Übersichtlichkeit
  • Zielgruppengerechte Ansprache
  • Klare Anforderungen
  • Transparente Angaben zu Gehalt und Benefits
  • Präsentation der Unternehmenskultur
  • Schnelle und unkomplizierte Bewerbungsmöglichkeiten

Eine gute Stellenausschreibung folgt einem klaren Aufbau: Beginne mit einer kurzen Unternehmensvorstellung, liste die Aufgaben und Anforderungen der Position auf, hebe die Vorteile für Bewerbende hervor und schließe mit den Kontaktdaten sowie Informationen zum Bewerbungsprozess ab. Nutze dafür gerne unser kostenloses Stellenausschreibung Muster als Vorlage. 

Eine überzeugende Stellenausschreibung ist klar strukturiert, enthält alle relevanten Informationen (Jobtitel, Aufgaben, Anforderungen, Vorteile, Kontakt) und spricht die Zielgruppe direkt an. Wichtig ist außerdem eine diskriminierungsfreie, geschlechtsneutrale Formulierung gemäß AGG. 

Unzulässig sind Hinweise auf Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, Weltanschauung oder Behinderung – diese sind nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verboten. Auch Formulierungen wie „junge, dynamische Mitarbeiter“ können zu rechtlichen Problemen führen und sollten durch neutrale, inklusive Sprache ersetzt werden. 

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