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Onboarding Reloaded 2022 – Ist nach 100 Tagen alles vorbei?

Onboarding Reloaded 2022 – Ist nach 100 Tagen alles vorbei?

Was wünschen sich neue Kollegen für das Onboarding und was sind No-Gos für die Einarbeitung? Reduzieren Sie Ihren Nachbesetztungsaufwand im Recruiting, indem Sie unsere Studie lesen!

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Wann endet der Recruiting-Prozess?

17,8 % – so viele neue Mitarbeiter kündigen in den ersten 100 Tagen ihren Job. In unserer Studie “Probezeit für Arbeitgeber” aus dem Jahr 2018 hatten sich nur 11,6 % der neuen Kollegen diesen Schritt zugetraut. Also ein deutlicher Anstieg, trotz der vorhandenen Unsicherheit durch Corona. Aber wie kann ein guter Einarbeitungsprozess aussehen?

Das kannst du aus dem Feedback der Bewerber (2.160 Studienteilnehmer) lernen:

  • Was Jobsuchende schon vor dem ersten Interview über das Onboarding wissen wollen,
  • wie das Verhalten von Führungskräften die Einarbeitung negativ beeinflussen kann und,
  • ob die neuen Mitarbeiter virtuelles Onboarding bevorzugen.

„Ich bin dann mal weg!“

Gutes Onboarding war schon 2018 ein ausschlaggebender Faktor für die Zufriedenheit und Bindung von Neueinsteigern. Bei steigendem Jobangebot und deutlich geringerer Nachfrage ist das Onboarding jetzt sogar ein noch wichtigerer Aspekt als vor einigen Jahren. Sind die gewonnen Kandidaten wegen einer nicht gelungenen Einarbeitungszeit frustriert, springen diese schnell wieder ab – andere attraktive Angebote gibt es schließlich genug!

Wer als Arbeitgeber seine Recruiting-Ressourcen daher nicht in die andauernde Nachbesetzung von Stellen investieren will, muss auch das Onboarding als Teil des Recruitings sehen.

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