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Die ersten 100 Tage aus Sicht der Bewerber: Probezeit für Arbeitgeber

Die ersten 100 Tage aus Sicht der Bewerber: Probezeit für Arbeitgeber

Wir zeigen Ihnen aus der Sicht der Bewerber die Faktoren und Maßnahmen, die Onboarding-Prozesse gelingen lassen. So viel können wir Ihnen schon jetzt verraten: Nach dem Recruiting ist vor dem Recruiting.

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Wie gut gestalten Sie die ersten 100 Tage Ihrer neu rekrutierten Mitarbeiter? Und das erste halbe Jahr? Wir haben uns gefragt, wie gut Unternehmen abschneiden, nachdem das klassische Recruiting beendet ist und der neue Mitarbeiter seinen ersten Arbeitstag antritt. Dazu haben wir 2.761 Bewerber befragt und Informationen zu diesen Themen gesammelt:

  • Kündigungsquote und Gründe für die Kündigung
  • Bindungs- und Abbruchfaktoren während der ersten 100 Tage
  • Umgang mit Jobangeboten zwischen Vertragsunterschrift und Arbeitsantritt
  • Jobangebote während der ersten 100 Tage
  • Feedbackmöglichkeiten

Über 10 Prozent kündigen in den ersten 100 Tagen

Ernüchterndes Ergebnis: Schon mehr als jeder zehnte Bewerber hat schon einmal während der ersten 100 Tage gekündigt. Die Quote der „Fehlbesetzungen“ und gescheiterten Einarbeitungsprozesse dürfte weitaus höher sein, wenn wir über die ersten 100 Tage hinausblicken. Viele Mitarbeiter gehen erst dann, wenn sie es sich leisten können – manchmal erst nach einem Jahr.

Gutes Onboarding maßgeblich für Zufriedenheit

Recruiting ist deshalb nicht mit der Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag oder mit dem ersten Arbeitstag abgeschlossen. Jetzt müssen die Einsteiger aufs Neue „gewonnen“, das heißt liebevoll gehegt und gepflegt werden, wenn das Unternehmen tatsächlich von der Investition profitieren möchte, die das Recruiting eines neuen Mitarbeiters darstellt.

Unter diesem Aspekt stellen die ersten 100 Tage im Job eine echte Bewährungsprobe für Arbeitgeber dar. Worauf kommt es aus Sicht der Bewerber an, wenn Unternehmen hier einen „guten Job“ machen wollen? Wir zeigen Ihnen aus der Sicht der Bewerber die Faktoren und Maßnahmen, die Onboarding-Prozesse gelingen lassen. So viel können wir Ihnen schon jetzt verraten: Nach dem Recruiting ist vor dem Recruiting.

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