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So optimieren Sie Ihre Zusammenarbeit beim Recruiting

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Zusammenarbeit beim Recruiting optimieren

Lange Entscheidungswege im Recruitingprozess k├Ânnen Unternehmen teuer zu stehen kommen. Das trifft vor allem auf solche Branchen zu, in denen es stark auf die fachliche Qualifikation des Bewerbers ankommt. Im IT-Bereich etwa stehen laut einer CareerBuilder-Umfrage pro offener Stelle durchschnittlich nur knapp zwei Bewerber zur Verf├╝gung. Gerade hier ist es also wichtig, die Qualifikationen der Bewerber nicht nur gr├╝ndlich sondern auch z├╝gig zu pr├╝fen. Nur so verhindern Sie die Abwanderung geeigneter Kandidaten an die Konkurrenz. Der Schl├╝ssel liegt dabei in der ├ľffnung der Kommunikation und einem Team-weiten Zugriff auf alle relevanten Informationen, die im Zusammenhang mit der Gewinnung neuer Mitarbeiter stehen – kurz: in der Verbesserung der Zusammenarbeit beim Recruiting.

Die Bedeutung des Recruitingprozesses betonen

Der vielleicht wichtigste Punkt, um die Zusammenarbeit beim Recruiting zu st├Ąrken, ist die Bedeutung eines schnellen Recruitingprozesses f├╝r das Unternehmen hervorzuheben. Erl├Ąutern Sie allen beteiligten Personen aus den Teams und Fachabteilungen, weshalb eine z├╝gige Bearbeitung f├╝r die offene Stelle wichtig ist ÔÇô f├╝r das Unternehmen aber auch f├╝r sie selbst. Dies k├Ânnen sie direkt mit der gemeinsamen Erstellung des Anforderungsprofils verbinden. Sind die Attribute, die ein Kandidat f├╝r die Stelle mitbringen sollte, einmal gekl├Ąrt, steht der schnellen Unterscheidung zwischen geeigneten und nicht geeigneten Kandidaten nichts mehr im Weg. Die Zeit, die Sie dadurch sparen, k├Ânnen sie in die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den aussichtsreichsten Aspiranten f├╝r eine offene Stelle im Unternehmen stecken.

Auf die Priorisierung kommt es an

Ein gutes Zeitmanagement, das Priorit├Ąten setzt, kann den Recruitingprozess ebenfalls erheblich beschleunigen. Ein gutes Beispiel daf├╝r sind Einladungen zu pers├Ânlichen Interviews. Wenn bereits bei einer kurzen Pr├╝fung im Vorfeld klar wird, dass der Kandidat nicht zum Unternehmen passt, brauchen Sie keine wertvolle Gespr├Ąchszeit auf Interviews mit diesem verwenden. Nutzen Sie die gesparte Zeit lieber f├╝r Meetings, in denen das ganze Team eine ansprechende Stellenanzeige erarbeitet. Hier werden alle in Frage kommenden F├Ąhigkeiten er├Ârtert, die der Kandidat mitzubringen hat. Das hilft bei der Aussortierung derjenigen Lebensl├Ąufe, die nicht auf die offene Stelle passen.

Telefon- vs. One-Way-Videointerviews

Auch der Einsatz von zeitintensiven Telefoninterviews will gut ├╝berlegt sein. Telefoninterviews dauern in der Regel um die drei├čig Minuten. Eine Alternative sind One-Way-Videointerviews. Dies sind kurze Videoantworten des Bewerbers auf zuvor gestellte Fragen. Durch sie erhalten Sie ein sehr gutes Gef├╝hl im Hinblick auf die Eignung des Kandidaten und m├╝ssen keine Zeit mehr f├╝r Telefoninterviews mit ungeeigneten Bewerbern verschwenden. Eine Untersuchung der Aberdeen Group ergab, dass ein Recruiter in der Zeit eines einzigen Telefoninterviews 10 One-Way-Videos anschauen kann.

Interviews und Aufzeichnungen teilen

Damit das Team-Work beim Recruiting funktioniert, sollten alle Personen, die am Recruitingprozess beteiligt sind, jederzeit Zugriff auf die Bewerberdaten, Ergebnisse von pers├Ânlichen und telefonischen Interviews sowie Videoantworten haben. Nur so verf├╝gen alle beteiligten Personen ├╝ber denselben Wissenstand und Meetings, bei denen derartige Fragen gekl├Ąrt werden m├╝ssten, entfallen. Apropos Meetings: Am besten setzen Sie zeitnahe Termine fest, in denen Entscheidungen bez├╝glich der Kandidaten getroffen werden. Feste Termine helfen dabei, den Rekrutierungsprozess effizient zu halten.

Technische Unterst├╝tzung f├╝r einen optimalen Workflow

Viele der angesprochenen Punkte k├Ânnen durch entsprechende Technologien unterst├╝tzt werden. Mithilfe einer guten Bewerbermanagement Software etwa, k├Ânnen Sie Prescreenigs durchf├╝hren, Informationen mit allen beteiligten Personen teilen und Termine planen. Auch f├╝r Video-Interviews gibt es entsprechende technische Unterst├╝tzung und firmeninterne soziale Netzwerke und Medien helfen bei der Informationsvermittlung. Durch diese Technologien spielt es keine Rolle mehr, ob alle beteiligten Personen im gleichen B├╝ro sitzen oder sich in einer Filiale des Unternehmens auf einem anderen Kontinent befinden. Scheuen Sie sich also nicht, die f├╝r Sie optimale L├Âsung zu finden.

Foto: flickr/CGorissen

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