Finanzcheck.de

In einer Woche zur Karrierewebsite

Das stark wachsende Unternehmen FINANZCHECK.de setzt im intensiven Wettbewerb um die besten Kandidaten auf den wichtigsten Recruiting-Hub – die Karriereseite. Mit der softgarden Karriereseite Pro sichert sich das Vergleichsportal nicht nur Unabhängigkeit und Agilität, sondern pusht mit integrierten Arbeitgeberbewertungen auch sein SEO-Ranking.

40 %

Bewerbungen aus Mitarbeiterempfehlungen

4,5/5

Arbeitgebernote

Über Finanzcheck.de

Die FFG Finanzcheck Finanzportale GmbH mit Sitz in Hamburg und Offices in Braunschweig und Berlin ist ein 2010 gegründetes Finanzdienstleistungsunternehmen, das sich auf den Online-Vergleich von Ratenkrediten und privaten Finanzprodukten spezialisiert hat.

Rahmenbedingungen

Größe: 380 Mitarbeiter
Kunde seit: 2018
Gesuchte Jobprofile: Berater, IT- und Finanzspezialisten

Hintergrund: intensives Recruiting von IT- und Finanzspezialisten

Das Vergleichsportal FINANZCHECK.de hat Ende 2019 eine neue Karriereseite eingeführt – ohne Agentur oder interne Entwicklerressourcen. FINANZCHECK. de ist ein unabhängiges Online-Vergleichsportal für Ratenkredite und private Finanzprodukte, das Transparenz in den Kreditmarkt bringt. Dahinter steckt Technik und Beratungs-Know-how. Für Kreditanfragen zu Ratenkrediten, Autokrediten und Umschuldungskrediten stehen neben der Online-Abfrage auf Wunsch Kreditberater zur Verfügung. FINANZCHECK.de beschäftigt rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hamburg, München, Berlin und Braunschweig.

Als Technologieunternehmen beschäftigt das Vergleichsportal viele Entwickler, aber auch rund 200 in der Beratung tätige Mitarbeiter, zum Beispiel Bankkaufleute. Darüber hinaus arbeiten in der Zentrale in Hamburg Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Stabsstellen wie Marketing, Controlling oder HR.

FINANZCHECK.de besetzt aktuell rund 120 Vakanzen pro Jahr. Das Unternehmen wächst stark und hat die Zahl der Mitarbeiter innerhalb weniger Jahre fast verdoppelt.

Hauptzielgruppen im Recruiting sind Entwickler und Berater mit gutem technischem Verständnis und digitalem Mindset sowie Expertise in und Interesse an Finanzprodukten. Arbeitgeberseitig konkurriert FINANZCHECK.de mit anderen Tech-Firmen ebenso wie mit Banken. Besonders um die Technologiespezialisten muss das Unternehmen kämpfen – wie alle anderen Unternehmen. Der Wettbewerb ist intensiv – besonders am Hauptsitz in Hamburg.

Die Karrierewebsite spielt eine Schlüsselrolle für das Recruiting des Unternehmens, insbesondere auf Arbeitsmärkten mit intensivem Wettbewerb. „Grundsätzlich sehen wir uns als Arbeitgeber als Marke. Unsere Karrierewebsite ist unser Schaufenster. Und darüber hinaus der wichtigste Recruiting-Hub. Egal ob wir Active Sourcing betreiben oder eine Stellenanzeige bei Stepstone schalten, am Ende sollen die Kandidaten auf unserer Karrierewebsite landen“, erklärt Youth Wilken, Head of Recruiting bei FINANZCHECK.de.

Alternative zur Werbeagentur: Karriereseite Pro von softgarden

Vor diesem Hintergrund hat FINANZCHECK.de Ende 2019 die Karriereseite Pro von softgarden eingeführt. Mit dem Tool können Recruiter ohne Vorkenntnisse und mit Hilfe von intuitiv bedienbaren Funktionen Karriereseiten erstellen – ohne externe Agentur und ohne Support der internen Marketing- und/oder IT-Abteilung.

Vorher hatte FINANZCHECK.de beim Thema Karriereseite klassisch gearbeitet und eine statische Landingpage mit Anschluss ans Jobboard betrieben. „Die Lösung war inflexibel und wurde der zentralen Funktion der Karriereseite nicht mehr gerecht“, erinnert sich Wilken.

FINANZCHECK.de entschied sich für die Lösung von softgarden, um bei der Gestaltung der Karriereseite unabhängiger und flexibler zu werden. Das ist wichtig, denn die Branche ist in Bewegung und FINANZCHECK.de muss schnell auf Veränderungen reagieren können. Dank des Drag-and-Drop-Systems der softgarden Karriereseite Pro kann die Recruiting-Abteilung jetzt selbst über Inhalte und Gestaltung bestimmen – und die Seite flexibel anpassen.

“Wir sind bewusst nicht den Weg über eine Agentur gegangen. softgarden ist ein Unternehmen, das auf Recruiting spezialisiert ist. Ich habe es mit dem Anbieter der Karriereseite Pro also mit einem Spezialisten zu tun. Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen.”

Youth Wilken, Head of Recruiting FINANZCHECK.de

Implementierung: in einer Woche zur neuen Karrierewebsite

Intern konnte Wilken leicht von der Karriereseite Pro überzeugen: FINANZCHECK. de hatte vorher schon jahrelang erfolgreich mit softgarden beim Thema Bewerbermanagement sowie im Empfehlungs- und Feedbackmanagement zusammengearbeitet und brauchte für die Entwicklung der Karriereseite keine internen oder externen Design- und Entwicklerressourcen. Schließlich war softgarden einer der wenigen Spezialanbieter. Für die meisten Agenturen, die Karrierewebsites anbieten, ist das nur eines von vielen Produkten, entsprechend fehlt Spezialwissen zum Recruiting.

Vom Projektstart bis zum Go-Live dauerte die Implementierung bei FINANZCHECK. de etwa eine Woche (Konzept, Anbindung der Domains, technische Umsetzung).

Der Hauptaufwand bestand darin, ein Konzept zu entwickeln: „Natürlich mussten wir uns vorher Gedanken dazu machen, was Kandidaten auf der Seite suchen würden: Wie bewegen sie sich? Welche Infos möchten sie an welcher Stelle?“, berichtet Wilken.

Ergebnis: agil, ressourcenschonend, kandidatengerecht

Unabhängigkeit und Agilität

„Heute sind wir bei der Karriereseite schnell und benötigen dafür keine externen Berater. Diese Unabhängigkeit und Agilität passt super zu unserer Branche und zu unserer Unternehmensgröße,“ resümiert Wilken.

Flexible, eigenständige Umsetzung

Auch vor dem Hintergrund der Corona-Krise hat sich die neue Flexibilität bewährt. Als FINANZCHECK.de das Bewerbungsverfahren umstellen musste und das auf der Karriereseite kommunizieren wollte, musste Wilken dafür kein Ticket mehr schreiben und darauf warten, dass einer der Entwickler zufällig Zeit hatte. Er hat die Änderungen einfach selbst umgesetzt.

Überdurchschnittlich gute Bewertung

Kandidaten sehen die neue Karriereseite positiv, besonders die authentische Darstellung des Arbeitsalltags. Das kommt besonders in Kombination mit dem transparenten Umgang mit Arbeitgeberbewertungen gut an. FINANZCHECK.de nutzt dafür die Feedback Solution von softgarden und erreicht mit über 800 Bewertungen auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu mittlerweile einen deutlich überdurchschnittlichen Score von 4,5 von 5 möglichen Punkten (Branchendurchschnitt Internet: 3,88 von 5).

Recruiting und Employer Branding aus einem Guss

Last but not least betreibt das Unternehmen Recruiting und Employer Branding aus einem Guss: „Wir arbeiten mittlerweile mit allen Modulen von softgarden zusammen – dem Bewerbermanagement, der Feedback Solution und dem Empfehlungstool – das greift alles ineinander und passt sehr gut zusammen“, sagt Wilken.

Wir generieren in unserer wichtigsten Bewerbergruppe, den Beratern, 40 Prozent über Mitarbeiterempfehlungen. Die Qualität von Bewerbern aus Mitarbeiterempfehlungen ist wesentlich höher. Zwei Drittel der Bewerber bleiben länger, haben eine niedrige Fluktuation und auch die Hiring Rate ist höher als bei Bewerbern, die über Passive Sourcing kommen.

Youth Wilken, Head of Recruiting FINANZCHECK.de

Ausblick: weiter auf Bewerberorientierung setzen

Wilken ist sich sicher, dass der Arbeitsmarkt in Deutschland weiter kandidatenorientiert bleibt. Der größte Fehler im Recruiting sei es, wieder in das alte Denken zu verfallen und den Bewerbern das Gefühl zu geben, als Arbeitgeber säße man am längeren Hebel. Corona betrachtet er lediglich als „Delle“: „Gewinnen werden diejenigen Unternehmen, die jetzt mit einem guten, kandidatenorientieren Prozess weitermachen. Der Fachkräftemangel wird weiter wachsen, zum Beispiel weil die Unternehmen an der Ausbildung sparen. Das wird uns in vier Jahren wieder vor die Füße fallen. Die Pandemie hat einen Rieseneffekt auf die Digitalisierung – die Nachfrage nach Entwicklern wird noch größer, für alle, die IT-Spezialisten rekrutieren, wird es enger. Denn selbst ganz klassische Unternehmen müssen sich stärker digitalisieren“, sagt Wilken.

Für FINANZCHECK.de möchte Wilken als nächstes das Thema Talent- Pooling angehen. Er rechnet damit, dass es stärkere Schwankungen im Personalbedarf geben wird und will das Unternehmen so darauf vorbereiten. Es gilt, Talente dauerhaft zu interessieren und aktivierbar zu halten.

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