ūü§Ě Jetzt noch mehr Funktionen f√ľr unsere Kunden dank HRworks Kooperation.

/

/

Nachholbedarf bei IT Systemen

Nachholbedarf bei IT Systemen

4.5/5
4.5/5 Bewertungen

Inhalt

Artikel teilen

Bei einer repr√§sentativen Studie, dem HR Baromenter 2011 von CapGemini. einer der weltweit f√ľhrenden Dienstleister f√ľr Management- und IT-Beratung, wurden im letzten Jahr 98 Personalentscheider nach ihren Top-Themen f√ľr das Jahr 2011 bzw. 2012 befragt.


Einige Ergebnisse haben wir f√ľr Sie zusammengefasst:

  • das Thema IT-Unterst√ľtzung der HR-Prozesse schie√üt vom Mittelfeld auf den zweiten Platz in der Prognose f√ľr 2011. Woran das liegen k√∂nnte? Zum einen sind Softwarel√∂sungen generell ein Trendthema, vor allem f√ľr die gro√üen Dax-Unternehmen. Ein weiterer Interpretationsansatz der Studie ist, dass Kostensenkungen und Prozessoptimierung in den HR-Aktivit√§ten an Wichtigkeit hinzugewinnen. Ein dritter Aspekt k√∂nnte die voranschreitende globale Standardisierung von HR-Prozessen sein, die durch IT-L√∂sungen unterst√ľtzt wird.
  • F√ľr 2012 steht das Talent Management im Zielfokus der Personalentscheider. Die Themen belegen im Ranking der Top-Strategie-Themen f√ľr 2012 die ersten f√ľnf Pl√§tze. Auf Platz sechs steht f√ľr 2012 die Globalisierung/Standardisierung der HR-Prozesse. Immerhin noch auf Platz 10 findet man das Item IT-Unterst√ľtzung der HR-Prozesse als strategisches Top-Thema.
  • Das Web 2.0 bietet f√ľr die HR-Entscheider doppelten Vorteil: Zum einen kann der Einsatz von Web 2.0-Technologien und ‚ÄďApplikationen die Prozesse im HR unterst√ľtzen. Moderne Personaler erwarten Pr√§senz in den Blogs Einsatz von Pod- und Videocasts und Aktivit√§ten in den sozialen Netzwerken. Ein Personaler der Zukunft ist kein J√§ger und Sammler mehr, er ist ein Netzwerker, der damit auch passive Kandidaten ber√ľcksichtigen kann. Der zweite Anwendungsbereich ist das Change Management. Die Personalentscheider haben die Hoffnung, dass der Wirkungsgrad dieses strategischen Themas sich durch den Einsatz von Web 2.0-Applikationen verbessern wird. Diese Tools bieten dem Unternehmen gesteigerte Informationsdichte und eine bessere Partizipationsrate. M√∂gliche Instrumente sind Business- und Mitarbeiter-Webblogs, Wikis und mehr.
  • Fazit: Die Nutzung neuer Medien wird als bedeutend eingesch√§tzt. Im Hinblick auf bessere Kommunikation geben 90 Prozent der Befragten an, dass Web 2.0-Tools wie Soziale Netze oder Twitter eine hohe Bedeutung haben. Allerdings scheinen Wunsch und Wirklichkeit noch nicht auf einer Ebene zu liegen: Nur 17 Prozent der Befragten glauben tats√§chlich, dass die bessere Vernetzung durch das Web 2.0 auch die Produktivit√§t in den Unternehmen deutlich erh√∂hen wird. Der Gro√üteil der Befragten geht von einem wenig positiven Einfluss des Web 2.0 aus.

Die Studie best√§tigt uns in unserer Idee eRecruiting Probleme zu l√∂sen, am besten noch bevor Sie auftreten. Mit taloom und jobs-for-friends bietet softgarden f√ľr die Top-Themen der Personalentscheider die ideale L√∂sung. Wenn Sie auch die L√ľcke zwischen Erwartungen an das Social Web und den tats√§chlichen Anwendungsm√∂glichkeiten schlie√üen m√∂chten, k√∂nnen Sie sich hier √ľber taloom und jobs-for-friends informieren.

Wie bereits im November 2010 bei einer User-Umfrage der SCHOTT AG deutlich wurde, haben die Nutzer des Systems von SCHOTT, seit der Implementierung des Systems taloom eine Zeitersparnis bis zu 32,5 Prozent gewinnen können.

Quelle: HR Barometer 2011 ‚Äď eine Studie der CapGemini Consulting 2011

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert